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Schon seit langem diskutiert die Fachwelt darüber, welche Einsparpotenziale die Optimierung bestehender Heizungsanlagen birgt.
Im Rahmen des von der

Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Forschungs- und Qualifizierungsprojekts OPTIMUS befassten sich die Projektpartner mit der Ermittlung der Einsparpotenziale in der Praxis sowie der Untersuchung der Ursachen mangelhafter Anlagenabstimmung.

Handlungsleitende Ausgangsthesen waren:
1. In den meisten Anlagen sind durchaus hochwertige und gut funktionierende Einzelkomponenten vorhanden.

2. Sehr häufig führen scheinbar unbedeutende Ungenauigkeiten oder Defizite, etwa in der hydraulischen Abstimmung oder Dimensionierung einzelner Komponenten zu deutlich überhöhten Verbräuchen.

3. Qualifikationsdefizite bei Planern und Fachhandwerkern sind eine Hauptursache dieses unbefriedigenden Sachstandes.

4. Die Optimierung bestehender Anlagen durch Berechnung und optimale Einstellung lohnt sich - für Eigentümer, Nutzer, Handwerk und Umwelt!


 

Die wichtigsten Ziele waren deshalb:

  • Der Nachweis der durch die Optimierung in der Praxis zu realisierenden Einsparpotenziale.

  • Die Entwicklung und Erprobung von Qualifizierungsmaßnahmen für das Fachhandwerk.

  • Die Entwicklung und Erprobung eines Lehrerfortbildungskonzeptes.

  • Die Verbreitung der Projekt-gedanken und -Ergebnisse.

Daneben war es Ziel, praxisgerechte und ökonomisch tragfähige Lösungsansätze zur nachhaltigen Veränderung der insgesamt unbefriedigenden Sachlage zu entwickeln.

Auf diesen Internetseiten stellen wir die wichtigsten Aspekte rund um das OPTIMUS-Projekt und das Thema "Heizenergie sparen" in leicht verständlicher Weise vor.

Eine ausführliche Beschreibung des Projekts erhalten Sie hier.

Die wichtigsten Ergebnisse und Dokumentation der Abschlusstagung Heizungsanlagen optimieren! finden Sie hier.

Wir sind an einem Austausch interessiert und freuen uns auf Ihre Anregungen und Fragen - auch zu Ihrer Heizungsanlage.